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Monster Review

MONSTER Eat, Sleep, Mosh, Repeat
2012 in Aurich trafen sich fünf junge Herren, um ordentlich los zu thrashen, das ist mittlerweile 10 Jahre her, und passend dazu gibts eine süße kleine EP, die auf den Namen „Eat, Sleep, Mosh, Repeat“ hört. Ich durfte ja schon 2017 das letzte Album hören, und bin froh auch hier fürs neue Release berücksichtigt zu werden, auf dem weg, Dankey Kay. Das Cover ist richtig cool, sehr viele, liebevolle Details, sehen könnt ihr es wie immer weiter unten.
Nun, wo gehts Musikalisch hin? Ich dags kurz und knapp, wenn ihr sowas wie Anthrax oder Overkill mögt, welcome to MONSTER. Thrash pur, das ist die Richtung, unnötige aufgepumpte Sounds gibts hier nicht, brauchts auch nicht. Gitarre, Bass Drums, Vocals, fertist der Bumms. Geradliniges Drumming, fette Riffs, mitgröhltaugliche Songs, mehr gibts eigentlich nicht zu sagen…….oder?
Mir gefällt gerade diese klassische Ausrichtung sehr und erinnert mich aufcfie Metalzone bezogen, etwas an die Jungs von The Prohecy 23, Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon den ein oder anderen Pit, und möchtig viel Party. Ich hoffe ja mal, die Jungs hier irgendwo in der Umgebung anzutreffen.
Nun was fällt mir noch ein, ach ja die Randdaten, leider nur 4 Songs, womit wir auf rund 17 Minuten kommen, aber wie gesagt, ich hatte direkt Partyfeeling am Start, beim Titeltrack konnte ich den Refrain sofort mitgröhlen, was mir sehr komische Blicke meiner Tochter eingebracht hat, aber das nehm ich in Kauf, und für diese Feelings gibts ne fette 10.
Trackliste:
Back in the Pit
F.Y.V.M.
Eat, Sleep, Mosh, Repeat
Chimp in Orbit
Quelle: https://www.facebook.com/METALZON3

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